- Einordnung generativer KI im medizinisch-wissenschaftlichen Kontext
Stärken, Grenzen und typische Fehlerquellen (z. B. Scheinsicherheit, erfundene Quellen)
Konsequenzen für Qualitätssicherung und Verantwortung im Team
Entwicklung für Menschen und Organisationen
Individuell konzipierter Inhouse-Workshop für Medical Affairs-Teams: praxisnah, methodisch fundiert und mit klaren Qualitäts- und Compliance-Leitplanken. Auf Wunsch als Baustein in Ihrem Personalentwicklungsprogramm integrierbar.
Der Fokus liegt auf sicherer Anwendung, wissenschaftlicher Nachvollziehbarkeit und klaren Verantwortlichkeiten.
Stärken, Grenzen und typische Fehlerquellen (z. B. Scheinsicherheit, erfundene Quellen)
Konsequenzen für Qualitätssicherung und Verantwortung im Team
Frameworks für reproduzierbare Ergebnisse und Teamstandards
Validierungslogik: Plausibilität, Quellenlage, Dokumentationsfähigkeit
Vorbereitung wissenschaftlicher Gespräche: Hypothesen, Leitfragen, Gesprächsleitfäden
Follow-ups und Dokumentation: strukturierte Zusammenfassungen und nächste Schritte
Content-Generatoren mit klaren Prüf- und Freigabeprozessen
Content-Analyse: Konsistenz, Verständlichkeit, Zielgruppenbezug
intelligente Literatursuche & Zusammenfassung: Vorgehen, Grenzen, Validierung
Chancen und Hürden: Akzeptanz, Toolauswahl, Governance
Einsatzbilder: SOP-/Wissensnavigator, Literatur-Assistenz, Vorlagen-/Briefing-Assistent
Voraussetzungen: Datenbasis, Rollen, Verantwortlichkeiten, Pflege
Qualifikationsanforderungen, Governance und Rollout-Überlegungen
Die Schwerpunkte werden vorab gemeinsam festgelegt, z. B. stärkerer Fokus auf KOL-Kommunikation, Literatursynthese oder die Entwicklung teaminterner Standards.
Der Workshop unterstützt damit nicht nur die Anwendung, sondern auch die organisatorische Einbettung von KI in bestehende Qualitäts- und Compliance-Strukturen.
Nein. Es handelt sich um einen individuell konzipierten Inhouse-Workshop, der auf Ihren Kontext und Ihre Rahmenbedingungen abgestimmt wird.
Keine. Wir starten bei Grundlagen und bauen systematisch auf. Inhalte und Tiefe werden an den Kenntnisstand des Teams angepasst.
Je nach Unternehmensvorgaben und technischem Rahmen. Ziel ist Methodenkompetenz und sichere Anwendung, nicht Tool-Demonstration.
Wir arbeiten entlang Ihrer Vorgaben und thematisieren klare Leitplanken, insbesondere den Umgang mit sensiblen und vertraulichen Daten.
Wie viele Teilnehmende sind sinnvoll?
Für interaktive Übungen empfehlen sich 6–14 Personen. Bei größeren Gruppen sind parallelisierte Formate möglich.
Für interaktive Übungen empfehlen sich 6-10 Personen. Bei größeren Gruppen sind parallelisierte Formate möglich.
„Als Regionalleiter halte ich diese Ausbildung für sehr wichtig. Durch die Coachingfähigkeiten und Salestechniken kann ich meine Mitarbeiter viel besser unterstützen und erfolgreicher machen. Ich habe gleich meinen Kollegen vermittelt, der die Ausbildung ebenfalls absolvieren wird.“
Volker K., Regionalleiter
Branche: Pharma
Die Zielgruppe sind Medical-Affairs-Teams (MSLs, Medical Advisors) als Teilnehmende sowie HR-, Medical- und Bereichsverantwortliche als Entscheider, die KI nicht als Tool-Training, sondern als strukturierten Kompetenzbaustein in der Personalentwicklung etablieren wollen.
Unser Expertenteam setzt sich aus erfahrenen Trainern und Trainerinnen, Coaches und Beratern und Beraterinnen zusammen. Theoretische Inhalte werden stets interessant und praxisorientiert vermittelt, so dass die Teilnehmenden diese gut umsetzen können und eine spürbare Weiter- entwicklung ihrer kommunikativen Fähigkeiten erleben.
Sie möchten KI nicht als Einzeltool einführen, sondern strukturiert, regelkonform und eingebettet in Ihre Personalentwicklung? In einem kurzen Abstimmungsgespräch klären wir Zielgruppe, Kompetenzstände, Rahmenbedingungen und den passenden Zuschnitt für Ihr Team.